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USA

Um etwas zu reparieren, musst du es zuerst auseinander nehmen

Eben noch ganz oben, wird die Welt des jungen und erfolgreichen Investmentbankers Davis Mitchell (Jake Gyllenhaal) in Trümmer gelegt. Er muss erfahren, dass seine Ehefrau Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Davis steht unter Schock, und auch die hartnäckigen Versuche seines Schwiegervaters Phil (Chris Cooper), ihn zur Besinnung zu bringen, können ihn nicht aus dieser Starre befreien. Davis beginnt, sein bisheriges Leben, die Gesellschaft und die uramerikanischen Geisteshaltung des “Pursuit of Happiness”, also des „Strebens nach Glück“ zu hinterfragen. Dies beginnt mit einem Beschwerdebrief an eine Firma, die Münzautomaten fertigt. Bald schon steigert er sich aber in eine Beschwerde-Manie, was ihn weiter von seiner Umgebung entfremdet. Doch dann erregt einer seiner Briefe die Aufmerksamkeit der Kundendienstmitarbeiterin und alleinerziehenden Mutter Karen Moreno (Naomi Watts). Die Bekanntschaft mit ihr und ihrem Sohn Chris (Judah Lewis) rüttelt Davis auf und eröffnet die Chance auf einen Neuanfang. Demolition ist die Verfilmung eines Black List-Drehbuchs von Bryan Sipe durch den franko-kanadischen Regisseur Jean-Marc Vallée.

Verräter oder Held? Die Geschichte von Whistleblower Edward Snowden

Was trieb Edward Snowden dazu, geheime NSA-Dokumente zu veröffentlichen? War ihm bewusst, welchen Preis er dafür zahlen würde? Oscar®-Preisträger Oliver Stone bringt mit „Snowden“ das Leben des kontrovers diskutierten Whistleblowers Edward Snowden auf die grosse Leinwand und zeigt den Menschen hinter dem Mythos, der mit seinen Enthüllungen der Welt die Augen öffnete, dafür aber seine Karriere und Heimat aufgeben musste. Es ist die Geschichte eines normalen Mannes, der es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte, zu schweigen…Kluges, differenziertes Politkino.

Der Meister des politischen amerikanischen Kinos, Oscar®-Preisträger Oliver Stone („Nixon“, „JFK – Tatort Dallas“, „Geboren am 4. Juli“, „Platoon“) verfilmt die Geschichte Edward Snowdens, der eine der brisantesten gegenwärtigen politischen Affären ins Rollen brachte und trotz Lebensgefahr auf das Ausmass der Überwachung unserer Gesellschaft aufmerksam machte. Die Titelrolle spielt Joseph Gordon-Levitt („The Dark Night Rises“, „Inception“). 

Eine Liebeserklärung an New York und an Hollywood der 30er Jahre

Im glamourösen Hollywood der 1930er Jahre findet sich der junge New Yorker Bobby (Jesse Eisenberg) im mitreissenden Zirkel des berühmt berüchtigten Café Society wieder. Voller Hoffnung in der Filmbranche Fuss zu fassen, taucht er in die illustre Gesellschaft ein und verliebt sich Hals über Kopf in die Assistentin Vonnie (Kristen Stewart), die für seinen Onkel Phil (Steve Carell) arbeitet.

Unglaublich wie Pilot Sullenberger auf dem Hudson-River notlandete

Am 15. Januar 2009 erlebte die Welt das „Wunder auf dem Hudson“, als Captain Chesley „Sully“ Sullenberger sein defektes Flugzeug im Gleitflug auf dem eisigen Wasser des Hudson River notlandete und das Leben aller 155 Menschen an Bord rettete. In allen Medien rund um die Welt wurde davon berichtet und Sully wurde als Held gefeiert.
Doch während Sully noch von der Öffentlichkeit und in den Medien für seine beispiellose flugtechnische Meisterleistung gefeiert wurde, begann man bereits mit der Untersuchung des Falls, der fast seinen Ruf und seine Laufbahn ruiniert hätte.

Clint Eastwood hat den Hudson River Fall mit Tom Hanks als Sully verfilmt. Erzählt wird die Geschichte des amerikanischen Piloten Chesley "Sully" Sullenberger und seiner heldenhaften Landung mit einer voll besetzten Passagiermaschine auf dem New Yorker Hudson River. Und vor allem zeigt der Film die Untersuchungen nach der Notlandung. Denn anstatt Sullys Meisterleistung von der Airline anerkannt wurde, musste er sich für seine Handlung rechtfertigen.

So wie Sully mit dem Flugzeug auf dem Hudson River landete – so landet das emotional packende Luftfahrt-Drama nun bei uns im Mansarde Kino - ein must-see für alle!

Robert Redford brilliert in seiner voraussichtlich letzten Kinorolle

„The Old Man & the Gun“ erzählt die unglaubliche und wahre Geschichte des 70-jährigen Gentleman Forrest Tucker (Robert Redford): Trotz seines hohen Alters wird er nicht müde, eine Bank nach der nächsten auszurauben. Insgesamt saß er schon 17mal im Gefängnis, doch jedes Mal gelang ihm die Flucht. Zusammen mit einer kleinen Gang lässt ihn auch mit über 70 Jahren seine Leidenschaft nicht los. Auf der Flucht vor der Polizei, die wieder einmal hinter ihm her ist, trifft er zufällig die Liebe seines Lebens Jewel (Sissy Spacek), die trotz seiner ungewöhnlichen Passion zu ihm hält…

Robert Redford brilliert in seiner voraussichtlich letzten Kinorolle mit unverwechselbarem Charme in der Rolle von Forrest Tucker. Neben Sissy Spacek wird der Cast ergänzt durch Casey Affleck in der Rolle des Ermittlers John Hunt sowie den beiden Komplizen von Tucker, gespielt von Tom Waits und Danny Glover.

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