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Frankreich

Eine wahre Kino-Perle

Dr. Jean-Pierre Werner ist seit über 30 Jahren Landarzt und überaus beliebt. Stets hat er ein offenes Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten. Dann stellt sich heraus, dass es mit seiner eigenen Gesundheit nicht zum Besten steht. Jean-Pierre sieht sich gezwungen, eine Vertretung einzustellen. Diese kommt schneller als ihm lieb ist - in Gestalt der attraktiven und selbstbewussten Dr. Nathalie Delezia. Jean-Pierre, der sich für ziemlich unersetzlich hält, ist nicht bereit, sie ohne Umschweife als mögliche Nachfolgerin an seiner Seite zu akzeptieren... 

Der ausgebildete Arzt und Regisseur Thomas Lilti erzählt in seinem aktuellen Film eine so liebevolle wie authentische Geschichte über einen Landarzt und seine Patienten. In den Hauptrollen des charmanten Überraschungserfolgs aus Frankreich glänzen François Cluzet („Intouchables - Ziemlich beste Freunde“) und die bezaubernde Marianne Denicourt. „Médecin de campagne“ ist subtil erzählt, voller Zärtlichkeit, Humor und Menschlichkeit - eine wahre Kino-Perle.

Ein Nachkriegsfilm in schwarz-weiss

Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt. Jeden Tag geht Anna zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich gefallen ist. Eines Tages legt Adrien, ein junger Franzose, ebenfalls Blumen auf das Grab. Nicht nur Anna, sondern jeder im Ort fragt sich, wieso Adrien so kurz nach der deutschen Niederlage hier ist, welche Verbindung er mit Frantz hat... 

François Ozons „Frantz“ bezaubert mit meisterhaften Dialogen, einer bravourösen Kameraarbeit und Schauspielern, deren Blicke mehr sagen als tausend Worte. Hauptdarstellerin Paula Beer wurde am Festival Venedig mit dem Marcello Mastroianni Award als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet.

Witzige Liebeskomödie - so wie sie nur Frankreich kennt

Sie: eine junge schüchterne Pianistin, die sich auf einen Wettbewerb vorbereitet. Er: ein verschrobener, ruheliebender Erfinder, der seit Jahren versucht, seine Ideen zu verwirklichen. Das Problem: zwei hellhörige Wohnungen. Während sie kräftig in die Tasten haut, arbeitet er zu Unzeiten an seinen Kreationen - da scheint der Nachbarschaftsstreit vorprogrammiert. Sie sehen sich nie, hören sich dafür ständig und entwickeln schließlich gerade deshalb eine einzigartige Liebesbeziehung. Echt französisch - eben. Mit „Un peu beaucoup aveuglément“ wagt Clovis Cornillac gekonnt den Sprung zur Regie. 

Einzigartige Familien- saga um den Meeres- forscher Cousteau

Jacques-Yves Cousteau (Lambert Wilson) lebt mit seiner Frau Simone (Audrey Tautou) und den beiden Söhnen in einem Haus am Mittelmeer. Er und Simone träumen vom Abenteuer und der Ferne. Gemeinsam bricht das Paar an Bord der Calypso zu einer Expedition der Ozeane auf und lässt die Kinder im Internat zurück. Als Philippe nach Jahren zu seinen Eltern auf das Schiff zurückkehrt, erkennt er seinen Vater kaum wieder: Aus dem einstigen Pionier ist ein globaler Filmstar und Frauenheld geworden, der bereit ist, für ein perfektes Bild alles zu opfern. Philippe dagegen hat erkannt, dass die Meere durch die Menschen zerstört werden. Er sieht es in der Verantwortung der Familie, die Lebensvielfalt der Ozeane zu schützen. Auf ihrem grössten gemeinsamen Abenteuer, einer Expedition zur Antarktis, finden Vater und Sohn wieder zueinander. Doch dann schlägt das Schicksal zu… 
Durch seine aufsehenerregenden Entdeckungen der Meereswelt wurde Jacques-Yves Cousteau weltweit zur Legende. Seine Erkenntnis der Notwendigkeit die Natur zu schützen hat unser Leben verändert.

Regisseur Jérôme Salle widmet „l’Odyssee“ seinem berühmten Landsmann. Das Familiendrama besticht vor allem mit spektakulären Naturaufnahmen und wird durch die starken Hauptdarsteller Lambert Wilson („Matrix Reloaded“), Audrey Tautou („Die fabelhafte Welt der Amelie“) und Pierre Niney („Frantz“) aufgewertet.

Eine berührende Vater-Tochter –Tragikomödie mit Omar Sy

Samuel (Omar Sy) lebt in Südfrankreich und genießt sein Single-Leben in vollen Zügen. Jeden Tag Sonne, Strand und Spaß – und bloß keine Verpflichtungen, bitte! Eines Tages jedoch taucht Kristin (Clemence Poésy) bei ihm auf, eine verflossene Liebe, mit einer süßen Überraschung im Arm: Gloria, seiner Tochter, von deren Existenz er bislang nichts wusste. Ehe Samuel sich versieht, ist Kristin auch schon wieder verschwunden, hat Gloria allerdings bei ihm zurückgelassen. Er soll sich allein um dieses Kind kümmern? No way! Panisch reist Samuel Kristin nach London hinterher, um sie zu suchen – aber ohne Erfolg.
Acht Jahre später: Samuel und Gloria (Gloria Colston) leben in London und sind längst unzertrennlich. Dank seiner Tochter ist Samuel erwachsen geworden und macht als Stuntman Karriere. Doch da taucht Kristin erneut auf und fordert ihr Kind zurück…

Regisseur Hugo Gélin drehte seinen Film an Originalschauplätzen in London, an der Côte d’Azur und in Nizza. Der Filmemacher bringt mit ‚Plötzlich Papa‘ eine berührende Tragikomödie in die Kinos. Omar Sy (bekannt aus "Ziemlich beste Freunde") überzeugt in der Vater-Tochter Geschichte mit seiner Energie und reisst das Publikum mit.

Wird Diane so weit gehen und ihren Rachegelüsten bis zum Äussersten nachgeben?

Diane Kramer (Emmanuelle Devos) verlässt überstürzt und mit nur wenig Gepäck ihre Heimatstadt Lausanne. Bewaffnet mit einer Stange Geld und einer Pistole überquert sie den Genfersee Richtung Evian mit nur einem Gedanken: sie will den Fahrer des moka-farbenen Mercedes finden, der ihr Leben zerstört hat. Aber der Weg der Vergeltung ist nicht so gradlinig, wie sie gedacht hatte. Diane begegnet einer Frau (Nathalie Baye), die sie ungewollt mit ihrem mysteriösen Wesen in den Bann zieht…

Violinist François Gautier ist zwar hervorragend in seinem Fach, aber ein Geizkragen, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.

François Gautier (Dany Boon) hat ein nervenaufreibendes Laster: Er ist geizig. Enorm geizig. So wendet er täglich nicht nur viel Zeit und Energie auf, um an allen möglichen Ecken und Kanten Geld zu sparen; mit ebenso viel Einfallsreichtum versucht er eisern, seine notorische, geradezu krankhafte Sparsamkeit zu kaschieren, um ein halbwegs normales Sozialleben zu führen. Mangels wahrer Freunde verbleibt ihm als einziger Verbündeter sein Bankier.

Bis Valérie (Laurence Arné), eine Cellistin, auftaucht, die ernsthaft an François interessiert scheint. Nur ist Geiz wohl einer der schlimmsten Romantik-Killer, der ein Erblühen jeglicher Liebesgefühle im Keim zu ersticken droht und François muss sich anderweitig besonders ins Zeug legen. 

Als auch noch die 16-jährige Laura (Noémie Schmidt) eines Tages vor seiner Tür steht und ihm offenbart, dass sie seine Tochter sei, sieht François sofort einen Haufen (Geld-) Probleme. Vor allem, als ihm bewusst wird, dass Laura eine Idee hat, die ihn sehr teuer zu stehen kommen wird...
 
Mit dem Star aus ‚Bienvenue chez les Ch’tis’!

Der Grosserfolg aus Frankreich – mit zwei spannenden Frauen!

Der Film erzählt die faszinierende Geschichte der leidenschaftlichen Hebamme Claire (Catherine Frot), die eines Tages und nach Jahrzehnten der Stille, völlig unverhofft von Beatrice (Catherine Deneuve), der Ex-Geliebten ihres verstorbenen Vaters, mit wichtigen Neuigkeiten konfrontiert wird. Die Hebamme und die Glücksspielerin könnten unterschiedlicher nicht sein und trotz anfänglicher Startschwierigkeiten kommen sich die beiden näher und nichts ist mehr, wie es einmal war – zumal Claire sich erinnert, dass ihr Vater ihr einst sagte, dass der Kuss von Beatrice magische sei, da sie es verstünde, alles in ihn zu legen…

Bewegendes Porträt einer Künstlerin, welche der Zeit voraus war

Der Film "Dalida" erzählt die Geschichte einer schillernden und unkonventionellen Frau und einer einzigartigen Sängerin. Regisseurin Lisa Azuelos ("LOL - LAUGHING OUT LOUD") zeichnet das Leben der gebürtigen Ägypterin von ihrer Geburt in Kairo Anfang der 1930er-Jahre und ihrem erstem grossen Konzert 1956 im ‚Olympia‘ in Paris über ihre Hochzeit mit Lucien Morisse – ihrem Entdecker und Förderer – und den prägenden Reisen nach Indien bis zu ihrem weltweiten Ruhm Dank populären Hits wie ‚Gigi l’Amoroso‘ Mitte der 1970er Jahre nach. "Dalida" ist das bewegende Porträt einer Ausnahmekünstlerin, die ihrer Zeit in vielem voraus war und die als Musikikone ihren eigenen tragischen Tod von 1987 überstrahlt.

Sie sind wieder da!

Monsieur Claude Verneuil (Christian Clavier) und seine Frau Marie (Chantal Lauby) mussten bisher schon viel ertragen. Sie haben Beschneidungsrituale erlebt, halales Hühnchen und koscheres Dim Sum gegessen und die Koffis von der Elfenbeinküste kennengelernt. Doch nachdem seine vier Töchter ausgesprochen multikulturell geheiratet haben, ist das Ehepaar nicht mehr so leicht zu schockieren. Monsieur Claude hat sich sogar aufgemacht, um alle vier Heimatländer seiner Schwiegersöhne zu besuchen. Doch nirgendwo ist es schöner als in der heimischen französischen Provinz. Doch als die Töchter ihren Eltern mitteilen, dass sie das konservative Frankreich verlassen und mit ihren Familien im Ausland sesshaft werden wollen, ist es mit der beschaulichen Gemütlichkeit schnell vorbei. Doch Claude und Marie sind nicht bereit, ihre Töchter einfach so gehen zu lassen und so setzen die beiden alle Hebel in Bewegung, um ihre Kinder und deren Familien bei sich behalten zu können. Dabei schrecken sie auch vor skurrilen Methoden nicht zurück.

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