Cover Mola - Eine tibetische Geschichte von Liebe und Verlust
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Yangzom Brauen, Martin Brauen

Mola - Eine tibetische Geschichte von Liebe und Verlust

Eine buddhistische Nonne wurde vor Jahrzehnten aus dem Tibet verbannt. In Bern betet sie nun täglich, dass sie in ihrer Heimat sterben darf. 

Kunsang Wangmom genannt "Mola" (Grossmutter) musste als buddistische Nonne 1959 ihre Heimat Tibet verlassen. Nun möchte sie zurück in ihr Paradies, um dort begraben zu werden. 

Ihr hundertster Geburtstag steht vor der Tür, und die Zeit läuft ihr davon. In Bern betet und meditiert Mola täglich und bleibt gleichzeitig ein wichtiger Teil ihrer eng verbundenen Familie. 

Um ihren Wünschen nachzukommen, beginnt Molas Familie mit dem mühsamen Verfahren, ein Visum bei der chinesischen Botschaft zu beantragen, was Monate in Anspruch nehmen könnte.

Während das Leben in ihrem Haushalt seinen gewohnten Gang geht, beginnt die Familie, ihre möglicherweise letzten Tage mit Mola zu dokumentieren. Ein Dokfilm, der berührt. 

Dauer

84 Minuten

Sprache

Ov/d

Alter

12

Genre

Dokumentation

Produktion

2025, Schweiz

Mola - Eine tibetische Geschichte von Liebe und Verlust
Mola - Eine tibetische Geschichte von Liebe und Verlust
Mola - Eine tibetische Geschichte von Liebe und Verlust
Mola - Eine tibetische Geschichte von Liebe und Verlust
Mola - Eine tibetische Geschichte von Liebe und Verlust