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Claude Barras

Für den Oscar nominiert – der Schweizer Film gemacht aus Silikon, Kunstharz und Latexschaum

Courgette ist ein eher ungewöhnlicher Kosename, aber wenn er einem von der Mutter verliehen wurde und diese dann unerwartet stirbt, hängt man trotzdem daran. 
Im Heim, in das Courgette gebracht wird, lernt er andere Kinder kennen, denen es ähnlich ergeht wie ihm. Hinter ihrer zuweilen rauen Schale verbirgt sich ein weicher Kern. 
Es gibt viel zu entdecken und zu lernen: Freunde haben, sich über das Leben unterhalten, Witze reissen – und vielleicht sogar glücklich sein!

Sensationeller CH- Animationsfiilm aus der Romandie von C. Barras

Kéria lebt mit ihrem Vater auf Borneo. Ihr Vater arbeitet auf der lokalen Palmöl-Plantage. Gemein- sam retten die beiden ein Orang-Utan-Baby vor den zerstörerischen Plantage-Arbeitern. Kéria nimmt das Affenbaby mit nach Hause und freundet sich mit ihm an.

Zur selben Zeit kommt Kérias kleiner Cousin Selaï zu ihr und ihrem Vater zu Besuch. Er lebt mit seinem Volk im Dschungel von Borneo, den die den mächtigen Besitzer der Plantage nach und nach aufkaufen und abholzen, um ihn zu Agrarfläche umzuwandeln.

Damit Selaï nicht zu sehr in den Konflikt involviert wird, verweilt er bei Kéria und ihrem Vater. Gemeinsam mit dem Äffchen und Selaï kommt Kéria ihren eigenen Wurzeln mehr und mehr auf die Spur. Sie erkennt die Dringlichkeit, den Regenwald zu schützen. Denn er ist die Lebens- grundlage nicht nur vieler Tiere, sondern ihrer eigenen Vorfahren.

Nachdem Grosserfolg «Mein Leben als Zucchini» der 2017 für den Oscar als bester Animationsfilm nominiert wurde, kehrt der im Wallis geborene Regisseur Claude Barras mit dem noch aufwän- digeren gestalteten Stop-Motion-Filmprojekt «Sauvages» zurück auf die grosse Leinwand.

Ein Kinoerlebnis für Jung und Alt!